Wann ein HydraFacial® nach Botox Sinn ergibt: Alle Informationen und was Sie beachten sollten

Strahlende Frau zeigt ihre glatte Haut, nachdem sie eine HydraFacial-Behandlung nach Botox erhalten hat, mit dem Text 'HydraFacial nach Botox – eine kluge Wahl?' im Vordergrund, Logo von the laser station Zürich oben rechts.

Inhaltsverzeichnis

Wir alle streben nach Schönheit, einem strahlenden Glow und straffer Haut – Im Kosmos der Gesichtsbehandlungen gibt es eine Fülle von Optionen, um die Haut zu verschönern und so den natürlichen Alterungsprozess zu verlangsamen. Zwei der beliebtesten Verfahren sind das Hydra-Facial und die Botox-Unterspritzung. Während Botox zum einen dazu dient, Falten zu glätten und Muskelkontraktionen zu reduzieren, ist das HydraFacial hingegen eine nicht invasive Gesichtsbehandlung.

Das Ziel dieses Treatments ist, die Haut zu reinigen, zu peelen und mit Nährstoffen zu versorgen. Nicht zuletzt nutzen auch einige Stars aus Hollywood, wie Eva Mendes und George Clooney, die HydraFacial Gesichtsbehandlung, um Alterserscheinungen und Hautprobleme in den Griff zu bekommen. Wann und ob ein HydraFacial nach Botox Sinn ergibt und was Sie beachten sollten, erfahren Sie exklusiv bei uns.

HydraFacial – Eine königliche Gesichtsbehandlung

Der Trend zum HydraFacial reisst nicht ab. Diese fortschrittliche Gesichtsbehandlung, die die Haut gleichzeitig reinigt, peelt und abschliessend Feuchtigkeit und Vitamine versorgt, ist in der Regel für viele Hauttypen geeignet. Sie kombiniert verschiedene Schritte, darunter Reinigung, Peeling, Entfernung von Unreinheiten und die Anwendung von Antioxidantien und Hyaluronsäure. Das HydraFacial ist dazu konzipiert, die Haut zu revitalisieren, Poren zu reinigen und zu verfeinern, die Hautstruktur zu verbessern und einen gesunden, strahlenden Glow zu fördern.

Was macht ein Hydrafacial?

Die gehypte Hydrafacial-Behandlung ist im Gegensatz zum Botox, eine nicht-invasive und fortschrittliche Gesichtsbehandlung, die in erster Linie darauf abzielt, die Haut zu reinigen, zu peelen, zu extrahieren und mit Antioxidantien und Feuchtigkeit zu versorgen. Oftmals wird das Hydrafacial fälschlicherweise als Synonym für eine „Hydrodermabrasion“ oder „Microdermabrasion“ verwendet.

Tatsächlich handelt es sich beim „Hydrafacial“ jedoch um eine Marke und damit um einen vorgegebenen Ablauf, bei dem immer ein Hydrafacial-Gerät zum Einsatz kommt. Unser Gerät trägt den Namen „Prime DermaFacial“ und übertrifft das Hydrafacial bei Weitem in seinen Fähigkeiten. Die Hydrafacial-Behandlung besteht aus mehreren Schritten:

  1. Reinigung: Zunächst wird die Haut im Gesicht gründlich gereinigt, um so als Vorbehandlung Schmutz, Make-up und überschüssiges Öl zu entfernen.
  2. Gesichtspeeling: Ein sanftes Säurepeeling wird auf die Haut aufgetragen. Das Säurepeeling trägt dazu bei, abgestorbene Hautzellen zu lösen und die Hautstruktur zu verbessern.
  3. Extraktion: In diesem Schritt werden Unreinheiten und Mitesser mit einem sanften Vakuum entfernt. Dieser fungiert wie ein Mini-Staubsauger und leitet die Tiefenausreinigung ein. Ablagerungen in den Poren können so sanft entfernt werden. Dies reinigt die Poren und verbessert das Hautbild.
  4. Hydration: Anschliessend wird die Haut mit speziellen Antioxidantien, Peptiden und Hyaluronsäure behandelt. Die Stoffe werden in die Haut eingeschleust, um sie mit Feuchtigkeit zu versorgen, zu revitalisieren und die Hauterneuerung und Hydration zu unterstützen.
  5. Schutz: Im Anschluss an das Hydrafacial wird die Haut mit einem Breitband-Sonnenschutzmittel behandelt, um die Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.

Hydrafacial-Behandlungen sind in der Regel schmerzfrei und Ausfallzeiten müssen in der Regel nicht eingeplant werden. Die meisten Menschen spüren nach der Behandlung eine sofortige Verbesserung des Hautbildes, einschliesslich einer strahlenderen und glatteren Haut.

Hydrafacial & Botox: Was sind eigentlich die Unterschiede?

Ein strahlender Teint und eine straffe und gesunde Haut sind Schönheitsziele, die viele von uns anstreben. In der Welt der kosmetischen und ästhetischen Behandlungen stechen besonders zwei beliebte Behandlungen heraus: HydraFacial und Botox. Beide Methoden versprechen oftmals eine Verbesserung des Hautbildes und werden als Anti-Aging-Revolution angepriesen. Dennoch sind ihre Funktionsweisen und Ziele grundlegend verschieden.

Botox, oder Botulinumtoxin, ist nicht nur im Star-Zentrum Los Angeles ein beliebtes Verfahren zur Behandlung von Fältchen und feinen Linien im Gesicht. Der Wirkstoff entfaltet seine Wirkung, indem es die Nervenimpulse blockiert, die die Muskelkontraktionen verursachen. Dies führt dazu, dass die behandelten Muskeln entspannen und sich so kleine Falten glätten lassen. Botox kann besonders effektiv bei den sogenannten „Denkerfalten“ auf der Stirn, Krähenfüssen um die Augen und Falten zwischen den Augenbrauen wirken.

Im Gegensatz dazu dient die HydraFacial Behandlung im Ergebnis vorwiegend der Gesichtshaut, denn diese wird gereinigt, gepeelt und durchfeuchtet. Auch handelt es sich hier um einen non-invasiven Einsatz, der zudem keine Spritzen benötigt.

HydraFacial & Botox: Wann ergibt die Kombination Sinn?

Die Entscheidung, HydraFacial nach Botox in Betracht zu ziehen, hängt von individuellen Hautbedürfnissen und den eigenen ästhetischen Zielen ab. Ob eine Hautverjüngung erzielt werden soll oder Sie selbst Zeuge des Glow Effekts werden wollen – hier sind einige Faktoren, die es zu beachten gilt:

1. Zeitlicher Abstand vor Hydrafacial Behandlung

Wenn Sie Botox erhalten haben, sollten Sie in der Regel mindestens zwei Wochen warten, bevor Sie eine HydraFacial-Behandlung mit Tiefenausreinigung in Betracht ziehen. Dies gibt Ihrem Botox ausreichend Zeit, um seine volle Wirkung zu entfalten. Das Warten stellt sicher, dass die Muskelentspannung, die Botox bewirkt, nicht durch die Gesichtsmassage und das Entfernen der Hautzellen durch das Peeling während einer HydraFacial-Behandlung beeinträchtigt wird.

2. Hautpflegeziele

Das HydraFacial mit seinem Säurepeeling und den vielseitigen Vitaminen und Pflegestoffen für die Haut kann eine wertvolle Ergänzung zu Botox sein. Es zielt in erster Linie auf die Gesundheit und das Aussehen Ihrer Haut ab, während Botox auf die Reduzierung von Falten abzielt. Wenn Ihre Haut unrein ist, verstopfte Poren aufweist oder Sie nach einem strahlenden Teint suchen, kann HydraFacial dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.

3. Individuelle Bedürfnisse

Die Kombination des Hydrafacials mit einer Botoxbehandlung kann besonders sinnvoll sein, wenn Sie eine umfassende Gesichtsverjüngung anstreben. Sie können die glättenden Effekte von Botox mit der Verbesserung der Hauttextur und -qualität durch das HydraFacial-Treatment kombinieren, um ein ganzheitliches und jugendliches Aussehen zu erzielen. Zahlreiche Pflegestoffe mit Anti-Aging-Effekt werden so zudem in die Haut eingeschleust – die Hautzellen profitieren von diesem Treatment daher in jedem Fall.

Was Sie nach der Kombination von HydraFacial und Botox beachten sollten

Sollten Sie es den Stars nachgeahmt und die Kombination des HydraFacials und Botox entschieden haben, gilt es im Anschluss einige Dinge zu beachten:

1. Schonung der Haut

Direkt nach der Behandlung sollten Sie Ihre Haut schützen und vermeiden, direkt nach draussen zu gehen. Durch die Hautabtragung kann die Haut empfindlicher sein, daher sollte eine direkte Sonneneinstrahlung unbedingt vermieden werden. Sollten Sie dennoch das Haus verlassen wollen: Lichtschutz nicht vergessen!

2. Nachpflege

Folgen Sie den Anweisungen Ihres ästhetischen und kosmetischen Fachmanns für die Nachpflege. Dies kann den Gebrauch bestimmter Hautpflegeprodukte oder das Vermeiden von Peelings einschliessen.

3. Regelmässige Behandlungen

Um langfristige Ergebnisse und eine optimale Wirksamkeit zu erzielen und Ihre Haut in bestmöglichem Zustand zu halten, kann es ratsam sein, regelmäßige HydraFacial-Behandlungen in Ihr Hautpflegeprogramm aufzunehmen.

Die Risiken und Nebenwirkungen von HydraFacial und Botox: Was Sie wissen sollten

In der Welt der ästhetischen Behandlungen sind HydraFacial und Botox zwei der populärsten Methoden zur Verbesserung des Hautbildes und zur Verjüngung des Gesichts. Während beide Verfahren ihre Vorteile haben, ist es wichtig, sich auch der potenziellen Risiken und Nebenwirkungen bewusst zu sein.

Risiken und Nebenwirkungen von HydraFacial

HydraFacial ist als eine schonende, nicht invasive Behandlung bekannt, die für die meisten Hauttypen geeignet ist. Die Risiken sind im Vergleich zu invasiveren Verfahren gering, dennoch können Nebenwirkungen auftreten:

  1. Hautreaktionen: In seltenen Fällen können Personen allergische Reaktionen auf die verwendeten Produkte oder die Peeling-Wirkstoffe erleben. Symptome können Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz sein.
  2. Empfindlichkeit: Nach der Behandlung kann die Haut empfindlicher auf Sonnenlicht reagieren. Es ist wichtig, einen hochwertigen Sonnenschutz zu verwenden, um Hautschäden zu vermeiden.
  3. Vorübergehende Rötungen: Unmittelbar nach der Behandlung können leichte Rötungen oder ein Spannungsgefühl auftreten, die normalerweise schnell abklingen.

Kombination von HydraFacial und Botox: Zusätzliche Überlegungen

Die Kombination beider Behandlungen kann effektiv sein, birgt jedoch eigene Risiken und Überlegungen:

  1. Timing der Behandlungen: Es ist wichtig, zwischen den Botox-Injektionen und dem HydraFacial einen angemessenen Zeitabstand einzuhalten, um eine Interaktion der Behandlungen zu vermeiden.
  2. Erhöhte Empfindlichkeit: Nach einer Botox-Behandlung kann die Haut empfindlicher sein. Ein zu frühes HydraFacial könnte die Wirkung von Botox beeinträchtigen und zu Hautreizungen führen.
  3. Beratung durch Fachpersonal: Vor der Kombination beider Behandlungen ist es entscheidend, sich ausführlich von einem Dermatologen oder ästhetischen Mediziner beraten zu lassen, um das individuelle Risiko abzuschätzen.